Fantasy Autoren

Christina Löw

Der gestiefelte Kater einmal anders: Die Journalistin und Autorin Christina Löw spinnt in ihrem Werk „Der Kater unterm Korallenbaum“ aus Elementen des grimmschen Märchens eine moderne Fabel über Geschwisterstreit und Familienbande, zweite Chancen und den Umgang mit Verlust sowie die Suche nach der eigenen Identität.

Elea Brandt

Elea Brandt ist Fantasy-Autorin und vor allem Geek aus Leidenschaft. Als passionierte Rollenspielerin liebt sie es, komplexen Charakteren Leben einzuhauchen und spannende Plots zu entwickeln. In ihrem Buch „Legende der Roten Wüste" entführt sie in eine farbenfrohe Welt aus 1001 Nacht, in der ein vorlauter Taschendieb, ein überforderter Herrscher und eine Kriegerprinzessin sich einer uralten Macht stellen, die nur gemeinsam bezwungen werden kann.

Ju Honisch

Die preisgekrönte Autorin Ju Honisch mag es spannend und schwarzhumorig. Auch in ihrem Werk „Machtschattenspiele“ begleiten die Leser den Protagonisten Deruonn auf eine abenteuerliche Reise in einen schwer zugänglichen Talkessel, in dem die streng geheime Bibliothek Reyalun liegt, die alles Wissen zu bewahren zu versucht, das im ewigen Krieg draußen verloren geht. Die junge Archivarin Shernay weiß, welches Schicksal einem Eindringling widerfährt, und versucht Deruonn zu retten. Als ihr Verstoß gegen das Gesetz der Bibliothek entdeckt wird, bleibt Shernay keine Wahl, als mit dem faszinierenden Fremden zu fliehen. Die Welt Reyaluns ist jedoch unberechenbar und brutal. Das Wissen in Shernays Kopf wird zur Ware und zu der Waffe, die jeder Seite den Sieg bringen könnte.

Juliet May

Juliet Mays Debütroman „Askeria“ ist ein Mosaik verschiedener Genres und Perspektiven. Mit Elementen aus Dark Fantasy, Arcane Punk und ein bisschen Thriller-Feeling verarbeitet sie zwischenmenschliche Szenarien in einem phantastischen Setting. Die LeserInnen begleiten die junge Piara, die mit dem Brandmal einer verstoßenen Rasse gezeichnet ist, auf ihrer Suche nach Antworten quer über den goldenen Kontinent Mitaeria, der jedoch nichts als dunkle Abgründe bereithält.

Manuela P. Forst

Manuela P. Forst hat sich mit Schreibfeder und Zeichenstift ganz ihren Fantasy-Serien verschworen. In ihrer „Drachenreiter“- Buchreihe taucht sie ein in das Leben einer jungen Waldelfe ohne Wurzeln, Linara. Sie ist die einzige Überlebende eines blutigen Überfalls. Ihre Familie wurde ermordet, ihr Dorf zerstört. Sie hat alles verloren, selbst die Erinnerung wurde ihr genommen. Geblieben ist nur Ungewissheit. Wenn Linara in den Spiegel blickt, sieht sie eine leidenschaftliche Kämpferin, eine Drachenreiterin. Es muss etwas geben hinter der schwarzen Wand des Vergessens, eine Vergangenheit, die ihr sagt, wer sie wirklich ist.

Mara Lang

Für ihre Leser fabriziert Mara Lang spannendes Kopfkino in ihrem Buch „Das Juwel der Finsternis“, in dem ein sagenumwobener Kristall größte Macht verheißt. Eine mutige junge Frau hält das Schicksal des Reichs in ihren Händen. Die Sklavin Kea hat eine mächtige Gabe: Sie kann die Gedanken anderer beeinflussen. In den Dienst der Königsfamilie gestellt, manipuliert sie die Feinde der Herrscherin. Bald weckt sie das Interesse des Rittmeisters bei Hofe. Und obwohl sie einem anderen versprochen ist, fühlt sie sich zu dem mysteriösen Mann hingezogen. Doch der Konflikt zwischen den Völkern droht zu eskalieren, und Kea will nicht zum Spielball werden – sie plant ihre Flucht.

Melanie Vogltanz

Melanie Vogltanz –berüchtigt für ihren Wiener Galgenhumor sagt dem klassischen Happy End im Großteil ihrer Geschichten den Kampf an. Auch in ihrem Werk „Schwarzmondlicht“ veröffentlich sie dunkle Phantastik jenseits des Klischees: Die Mitglieder einer Vereinigung von Menschen mit magischen Fähigkeiten, die sich selbst »Der Zirkel« nennt, werden der Reihe nach grausam ermordet. Dann hört das Töten ganz plötzlich auf. Knapp zwanzig Jahre später sterben erneut Magier. Während Seher und IT-Techniker Taoyama einen Tod nach dem anderen vorhersagt, wird die Beinahe-Studentin Laura Seibach unfreiwillig in Ereignisse hineingezogen, deren Ausmaße sie nicht erahnen kann. Welches wahre Ziel verfolgt der Mörder, und worauf hat er all die Jahre gewartet?

Stefan Cernohuby

Der erfolgreiche Redakteur Stefan Cernohuby hat im Bereich Science-Fiction bereits viele Geschichten veröffentlicht. In seinem Buch „Die Hilfskräfte“ erzählt er die Geschichte der verschiedenen Angestellten in Dungeons. Von ihren Aufgaben, ihren persönlichen Abenteuern, von ihren eigenen heldenhaften Monstern, ihren Lieblingsfallen und ihrer Personalabteilung. Lernt sie kennen: Die Hilfskräfte – Die wahren Herrn des Dungeons!

Tom und Stephan Orgel

Unter dem Pseudonym T. S. Orgel tauchen die Brüder Tom und Stephan Orgel in fantastische Welten ein. Nach einer Reihe von Kurzgeschichten erschien ihr gemeinsamer Roman „Terra“: Die Erde hat sich in ein ökologisches Wrack verwandelt. Der Mond ist ein einziges Bergwerk, alle Hoffnungen liegen nun auf der Besiedlung des Mars. Dessen Terraforming ist in vollem Gange, und mit Raumfrachtern werden die Rohstoffe des roten Planeten abtransportiert. Jak ist Mechaniker an Bord eines dieser vollautomatischen Frachter, der gerade auf dem Weg zur Erde ist. Was er nicht weiß: Einer der Container ist vollgestopft mit Bomben. Für ihn und seine Schwester Sal beginnt ein gnadenloser Wettlauf gegen die Zeit, bei dem es um nichts weniger geht als um das Schicksal des Planeten Erde.

Werner Skibar

Werner Skibar entdeckte schon als Kind seine Liebe zu Comics. Es war daher nur eine Frage der Zeit, bis er schließlich selbst eigene Werke verfasste, wie z. B. seine MORBUS-Romane: In einer unwiderstehlichen Melange aus klassischem Gruselkrimi, Urban Fantasy, Wiener Milieu und Detektiv-Geschichten berichtet die Buchreihe über die mysteriösen, von alten Sagen und Legenden inspirierten, Fälle einer traditionsreichen Wiener Geheimorganisation, eines Privatdetektivs und eines Gruftie-Girls.